Liebe Eltern, liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Kolleginnen und Kollegen,

ab dem 1. Dezember wird das Lernen wieder schwieriger als es so schon ist. Die beschlossenen Maßnahmen haben natürlich auch Auswirkungen auf unsere Schule.

Grundlage unserer Entscheidungen sind natürlich die Vorgaben des Ministeriums und des Landratsamtes (allerdings fehlen die noch).

Priorität hat, alles uns Mögliche dafür zu tun, dass alle gesund bleiben. Und damit meinen wir nicht nur den Schutz vor dem Corona-Virus, sondern auch den Schutz vor den Gefahren, die die Pandemie mit sich bringt.

Dem untergeordnet ist uns wichtig, unserer Verantwortung als SCHULE, als Ort des Lernens, nachzukommen.

Im Folgenden stellen wir unseren Plan vor, der nach derzeitigem Stand bis zu den Winterferien gelten wird:

  1. Wir bilden feste Lerngruppen in den Klassen 5 und 6. Die Lerngruppen sind die derzeitigen Klassenstufen, also die Klassenstufe 5 und die Klassenstufe 6. In diesen beiden Lerngruppen arbeiten je 3 Lehrer. Sie planen und organisieren eigenständig den Unterrichtstag.
  2. Die beiden 7. Klassen werden geteilt und 2 der 4 Gruppen gehen wochenweise wechselnd bis zum 18.12. in den Präsenzunterricht. Sie verbleiben den ganzen Unterrichtstag in einem Raum.
  3. Die Klassen 8 – 10 bleiben bis zum 18.12. im Präsenzunterricht. Sie werden in Räumen unterrichtet, in denen der Mindestabstand gesichert ist und verbleiben den ganzen Unterrichtstag in diesem einen Raum.
  4. Folgende Fächer werden bis zum 11.01. nicht unterrichtet: WRT, Kunst, Astronomie, Ethik ab Klasse 7 und Religion ab Klasse 6.

Wichtige Gründe für diese Entscheidung der Schulleitung:

  • Wir haben personell nicht die Möglichkeit, alle Klassen zu teilen und einen Wechsel von Präsenzunterricht und Homeschooling personell vertretbar zu gestalten, da wir in den Klassen 5 und 6 schon 6 Lehrer einbinden müssen.
  • Schüler haben erfahrungsgemäß mehr Lernerfolg, wenn sie in der Schule lernen.
  • Wir verfügen über mehrere Räume, in denen Schüler unter Einhaltung des Mindestabstandes unterrichtet werden können.

Wie lange gelten die Maßnahmen? (Stand 28.11. 17.00 Uhr)

„wenn die 200-Schwelle 3 Tage lang überschritten ist, ab dem 4. Tag;“ (aber bei uns erst ab 01.12.)

„bis die Inzidenz 7 Tage lang unter 200 liegt“

Was das alles konkret bedeutet, lesen Sie im Folgenden:

  • Es gibt neue Regelungen und strengere Maßnahmen, um Ansteckungen zu verhindern.
  • Am Montag (30.11.) endet der Unterricht nach dem 2. Block.
  • Von Dienstag bis Freitag bekommt die neu gebildete 7b und 7d Aufgaben in die Schulcloud gestellt. Sie arbeiten zuhause. In der Folgewoche trifft das für die 7a und 7c zu.
  • Für Dienstag und voraussichtlich auch Mittwoch bekommt die 10a Aufgaben in die Schulcloud gestellt. Sie arbeiten zuhause. Die Entscheidung über den Mittwoch kann wahrscheinlich erst am Dienstagvormittag bekannt gegeben werden.
  • Ab Dienstag gibt es für alle Klassen neue Stundenpläne.
  • Die Betreuung der Bus-Schüler in Klasse 5 und 6 ist gesichert. Es wäre uns aber eine Hilfe, wenn einige dieser Kinder von Großeltern oder anderen Verwandten nach dem Unterricht abgeholt werden könnten.
  • Zwischen 19.12. und 11.01. sind alle Schüler der Klassen 7-10 im „häuslichen Lernen“. In dieser Zeit ist aber eine „Präsenz mit ständigem Abstand für unaufschiebbare Lernfeststellungen“ möglich. Wir verstehen das so, dass zu vorher festgelegten Zeiten Leistungskontrollen in der Schule angesetzt werden können.
  • Die Regelungen für die Betreuung von Schülern, die wegen Quarantäne oder Attest zuhause lernen, bleiben bestehen.
  • Das Werken-Projekt in Klasse 6 muss verschoben werden.

Mit vielfältigen Maßnahmen haben wir die Anmeldung aller Schüler in der Schulcloud unterstützt. Wir müssen davon ausgehen, dass die noch nicht angemeldeten Schüler bzw. deren Eltern diese Plattform ablehnen. Die Eltern dieser Schüler nehmen bitte Kontakt mit dem Klassenleiter auf und teilen mit, auf welche Art Sie die Materialien erhalten wollen.

                                                                                  Mit freundlichen Grüßen

                                                                                                                                J. Göbel, 28.11.2020

 

 

 

Liebe Eltern, Schüler und Kollegen,

 

nach den Herbstferien beginnt der Unterricht erst einmal wieder ganz „normal“ (Sufe GRÜN).

 

Die einzige Einschränkung:

Lehrkräfte sowie Schülerinnen und Schüler mit Risikomerkmalen für einen besonders schweren Krankheitsverlauf können sich auf eigenen Wunsch vom Präsenzunterricht befreien lassen. Die Regelung ist bereits von früheren Maßnahmen her bekannt und wird nun thüringenweit in Kraft gesetzt. Grundlage bieten die §§ 30 und 33 ThürSARS-CoV-2-KiJuSSp-VO.

 

Für die betreffenden Schüler heißt das, dass sie im besonderen Ausnahmefall auf formlosen Antrag bei der Schulleitung von der Teilnahme am Unterricht in der Schule (Präsenzunterricht) befreit werden können; die Verpflichtung zur Teilnahme an Prüfungen und Leistungsnachweisen bleibt davon unberührt. Mit dem Antrag ist ein ärztliches Attest vorzulegen, mit dem das bestehende erhöhte Risiko eines schweren Krankheitsverlaufs bei einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 bescheinigt wird.

Die Vermittlung von Unterrichtsinhalten wird durch Angebote im Rahmen des häuslichen Lernens sichergestellt. Über den Antrag nach Satz1 entscheidet die Schulleitung.

 

Für die betreffenden Kollegen heißt das, dass ihnen auf formlosen Antrag bei der Schulleitung die erforderliche Schutzausrüstung zur Vermeidung einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 zur Verfügung gestellt wird. Mit dem Antrag ist ein ärztliches Attest vorzulegen, mit dem das bestehende erhöhte Risiko eines schweren Krankheitsverlaufs bei einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 bescheinigt wird.

 

Weitere Regelungen:

  • Schulübergreifende schulische Wettbewerbe werden soweit möglich dezentral und digital durchgeführt werden.
  • Schulübergreifende schulsportliche Wettbewerbe werden abgesagt oder verschoben.
  • Klassenfahrten und andere Maßnahmen des Lernens am anderen Ort werden für die Dauer des Lockdowns abgesagt.
  • Arbeitsgemeinschaften finden im November nicht statt.

 

Unter der Rubrik "Corona und Schule" finden Sie weitere Hinweise. 

                                                                                                                                           J. Göbel. 31.10.2020

 

 

 Sehr geehrte Eltern, liebe Schüler, liebe Kollegen, liebe Mitarbeiter,

 

die Herbstferien sind erreicht, 7 Wochen Schulzeit sind schon vorbei. Es waren 7 anstrengende Wochen, die nach der langen Zeit des unregelmäßigen Lernens wieder eine „Eingewöhnungszeit“ darstellten. Meine Gespräche in den Klassen haben gezeigt, dass fast allen ein guter Start gelungen ist. Dazu mein erster Glückwunsch!

 

Ich habe meine Erwartungen in jeder Klasse vorgestellt und begründet. Eine dieser Erwartungen war, dass alle Hausaufgaben erledigt werden. Auch hier haben fast alle einen großen Fortschritt erreicht. Es gibt nur noch 1-3 Schüler pro Klasse, die noch nicht mitziehen. Mein zweiter Glückwunsch an all die, die sich in diesem Bereich deutlich verbessert haben.

 

Zu meinen Erwartungen gehört auch, dass jeder jeden Tag das Beste gibt. Wenn ich mir die Zensuren im X-School-Programm anschaue, freue ich mich über die vielen hervorragenden Ergebnisse. Dazu mein dritter Glückwunsch.

 

Schule lebt von der Zusammenarbeit aller Beteiligten. Die zahlreiche Teilnahme an den Elternversammlungen, die Bereitschaft, sich als Klassensprecher, als Elternsprecher oder sogar als Schülersprecher unserer Schule zur Wahl zu stellen, nötigt mir höchsten Respekt ab. Mein vierter Glückwunsch an all die, die gewählt wurden.

 

Höchste Achtung habe ich auch vor der Einhaltung der Regeln im Schulalltag. In den Klassen wurden Grundsätze erarbeitet, nach denen gehandelt werden soll. Und ich habe viele Schüler erlebt, die die Umsetzung dieser Regeln einfordern und offen sagen, was nicht gelingt. Sie sprechen dabei ihre Mitschüler persönlich an und üben offen Kritik. Auch dafür mein Glückwunsch.

 

Eltern zeigen Interesse für die Leistung und das Verhalten ihrer Kinder in der Schule. Das klingt erst einmal selbstverständlich. Bei der täglichen Belastung auf Arbeit ist es aber eine große Leistung, sich täglich zu kümmern, nachzufragen, zu helfen. Und mit den vielen Papieren und Formularen waren Sie ganz geduldig. Mein Glückwunsch an Sie dafür.

 

Der siebente Glückwunsch ist an meine Kollegen gerichtet. Der Schuljahresbeginn stellt immer wieder riesige Anforderungen. Und zu den vorher bekannten kommen dann immer noch die tagesaktuellen Probleme: defekte Technik, zerstörte Unterrichtsmaterialien, rauchende Schüler, Mobbing in der eigenen Klasse, für die Schulleitung schnell noch zu erledigende Aufgaben … Danke, dass ihr das alles so unaufgeregt meistert.

 

An die 7 Glückwünsche möchte ich  nun noch den Dank an die Sekretärin aussprechen, die sich schnell eingearbeitet hat und eine zuverlässige Unterstützung darstellt. Den Hausmeistern danke ich für ihren Einsatz für eine saubere, ordentliche Schule und deren Außengelände. Den Reinigungskräften danke ich für ihre engagierte Arbeit, die sie in Unterbesetzung täglich leisten und Dankeschön, Frau Rolfes, für ihre geduldige Tätigkeit am Kiosk und in der Essensausgabe.   

 

                                                                                                                                                                        J. Göbel, 16.10.2020

 

 

 

 

 

 

 

AN ALLE

 

DER 09.09. IST FÜR VIELE DER LETZTE TERMIN, UM SICH IN DER SCHULCLOUD ANZUMELDEN.

 

Danach muss ein neuer Registrierungscode angefordert werden.

 

Herr Göbel

Die Schule hat also wieder begonnen, der erste Schultag ist vorbei.

Wie er war, davon hat jeder andere Eindrücke. Manche waren aufgeregt (nicht nur Schüler), manche haben sich darauf gefreut, viele hatten sich vorbildlich vorbereitet.

Ein ganz besonderer Tag war es für die Schüler der 5. Klassen. Ein neue Schule, ein Empfang durch die „Großen“, ein prall gefüllter Vormittag – das war schon anspruchsvoll. Vielen Dank an die Jungen und Mädchen der 10b und ihre Klassenleiterin für ihr Engagement. Und viel Freude an unserer Schule wünsche ich noch einmal den „Kleinen“.

Für die 10. Klassen und einige (hoffentlich wenige) Schüler der 9. Klassen begann das letzte Schuljahr an unserer Schule. Sie werden von Anfang an ehrgeizig darum bemüht sein, einen Abschluss zu schaffen, der sich sehen lassen kann. Viel Erfolg dabei.

Auch alle anderen Klassen müssen nun schnell in einen Arbeitsrhythmus kommen, der dazu führt, dass gute Leistungen leicht und beständig zu erreichen sind. Ich wünsche euch die Kraft und das Durchhaltevermögen dafür.

Die Lehrer haben schon eine Woche lang den Start in das neue Schuljahr vorbereitet. Vielen Dank an sie für die Gründlichkeit, mit der sie das getan haben. 

Eure Eltern haben euch unterstützt, um am ersten Schultag alle Materialien zur Verfügung zu haben. Sie haben es verdient, unseren Dank zu bekommen. Und die beste Art uns zu bedanken ist, dass wir zuverlässig arbeiten und uns Erfolge organisieren.

Und die technischen Kräfte haben alles dafür getan, dass das Schulhaus glänzt. Erkennt das an, indem ihr unsere Schule sauber haltet.

An die drei Veränderungen im Personal werden wir uns schnell gewöhnen. Frau Weiß als Schulsozialarbeiterin sowie Frau Lorenz und Herr Göbel im Sekretariat werden alles dafür tun, dass alle Probleme schnell gelöst werden und sich jeder Schüler aufs Lernen konzentrieren kann.

Wir alle müssen weiter verantwortungsvoll mit den Corona-Regeln umgehen. Das wird uns natürlich nicht daran hindern, jeden Tag das Beste zu geben.

Liebe Schüler! Nehmt das Lernen ernst. Es ist nicht immer leicht. Sucht euch Motive, wofür ihr lernt. Setzt euch Ziele und arbeitet auch daran, sie zu erreichen.

Liebe Eltern! Unterstützen Sie weiter ihr Kinder in ihrem Bemühen um gute Leistungen. Kontrollieren Sie, seien Sie konsequent, belohnen Sie. 

Liebe Kollegen! Behalten Sie Ihre hohe Motivation für Ihren Beruf, Ihre Kraft und Ihre Gesundheit. Sie haben einiges abzufangen, das die Gesellschaft nicht mehr leistet.

Lasst uns gemeinsam dafür arbeiten, dass wir mit Stolz auf unsere Ergebnisse und auf unsere Schule schauen können.

 

Herr Göbel, 31.08.2020

 

Information- Montag, 22.06.20

 

Sehr geehrte Eltern, liebe Schüler,

herzlich möchte ich Sie bzw. euch bitten, sich 5-10 Minuten Zeit zum Lesen dieses Briefes zu nehmen.

Vor ungefähr einer Woche erhielten alle Schüler von der Schule eine Anmeldung für die Thüringer Schulcloud. Die ersten Schüler sind schon angemeldet, doch bei vielen Schülern bzw. Eltern gibt es noch eine Menge Fragen zu dieser Schulcloud: Was ist das? Wozu braucht das mein Kind? Warum kann es nicht bleiben wie bisher? Das ging schließlich auch. Braucht mein Kind etwa eine E-Mail-Adresse für die Schulcloud? Wir haben schlechtes Internet. Was soll das da mit der Schulcloud?

Dieses Schreiben dient Ihrer und eurer Information, und ich hoffe sehr, dass sich dadurch einige Fragen beantworten lassen.

Was ist die Schulcloud und wozu braucht mein Kind das? Was ist daran besonders positiv?
Mit der Thüringer Schulcloud beabsichtigt unsere Schule, eine digitale, internetbasierte Möglichkeit des Lehrens und Lernens zur Verfügung zu stellen. Die Schulcloud liegt in der Verantwortung des Bildungsministeriums, und unsere Schule ist eine Pilotschule, die diese Form des Lernens und Unterrichtens mit ausprobieren will.
Die Schüler erhalten durch ihre Anmeldung direkten Zugang zu dieser Lernplattform und damit auch zu den Materialien und Aufgaben der Lehrer. Der Umweg über den E-Mail-Zugang der Eltern ist dann nicht mehr notwendig. Die Aufgaben kommen direkt zu den Schülern, können gleich in der Cloud bearbeitet und an den Lehrer zurückgeschickt werden. Dieser wiederum kann die Lösungen begutachten, kommentieren und korrigieren, ohne eine E-Mail an Sie oder Ihr Kind zu schreiben. Der Lehrer kann seine Aufgaben mit speziell ausgesuchten Lernvideos verlinken, die Ihr Kind dann direkt aus der Cloud heraus ansehen kann. Ihr Kind kann eigene Lernvideos produzieren oder z.B. einen Gedichtvortrag aufnehmen und dem Lehrer über die Cloud schicken. Weiterhin gibt es sehr viele Möglichkeiten des gemeinsamen Tuns, weil der Lehrer oder die Lehrerin Teams von mehreren Schülern über die Cloud zusammenschalten und sie gemeinsam an Aufgaben arbeiten lassen kann. Das hört sich besonders günstig für Schüler der zukünftigen Klassen 10 bei der Bearbeitung ihrer Projektarbeit an.
Die Cloud wird nicht nur in Zeiten von direktem Homeschooling sinnvoll nutzbar sein, sondern auch in Krankheitszeiten von Schülern, weil sie über die Cloud gleich mit allen Schulmaterialien versorgt werden können.

Braucht mein Kind eine E-Mail-Adresse für die Schulcloud?
Nein. Lediglich für den Anmeldevorgang wird neben Namen und Geburtsdatum auch eine E-Mail-Adresse benötigt, die im Rahmen der Anmeldung auf dem Server des Schulportals, über den die Schulcloud läuft, hinterlegt wird. Das ist eine einmalige Sache. Ihr Kind braucht die E-Mail-Adresse nach der Anmeldung nicht noch einmal. Denn es meldet sich nur mit den individuellen Anmeldedaten an.

Welche Probleme gibt es zurzeit noch?
Uns ist bewusst, dass der Nutzung der Schulcloud zwei Dinge noch im Wege stehen. Zum einen ist das die noch unzuverlässige Netzstabilität bezüglich der Datenübertragung in den ländlichen Gebieten und zum anderen der Fakt, dass viele unserer Schüler noch nicht mit passenden digitalen Endgeräten ausgestattet sind. Dort hoffen wir auf Digitalpakt und Bundes- sowie Landeshilfen, die diese unzureichenden Gegebenheiten innerhalb der kommenden Jahre, vielleicht auch schon des nächsten Jahres, deutlich verbessern.

Zusammenfassend möchte ich hervorheben, dass die Thüringer Schulcloud ein richtig gutes Lerninstrument der Zukunft werden kann. Alle- Lehrer wie Schüler- werden lernen müssen, es sinnvoll zu nutzen. Insofern würde es uns riesig freuen, wenn sich alle Schüler bis zum Beginn der Sommerferien anmeldeten.

Bei weiteren Fragen zur Schulcloud bitte ich Sie herzlich, sich telefonisch oder per Mail an der Schule zu melden. Neben mir sind auch Herr Göbel und Frau Käßner gern bereit, Ihre Fragen zu beantworten.

Mit freundlichen Grüßen

Annegret Müller
Schulleiterin

 

 

 

Liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Eltern, liebe Kolleginnen und Kollegen,

ich freue mich, seit diesem Monat der neue Schulleiter unserer tollen Schule sein zu dürfen. Ich möchte kurz vorstellen, wie ich mir die kommenden Jahre mit Ihnen und Euch vorstelle und was ich mir für die Zukunft unserer Schule wünsche und welchen Beitrag ich dazu leisten möchte.

Eine Epoche an unserer Schule endet, ein neuer Abschnitt beginnt. 23 Jahre lang hat Frau Müller erfolgreich unsere Schule geleitet. Vieles ist in dieser Zeit geschaffen worden. Sie hat mit uns allen neue Wege probiert und hatte immer nur ein Ziel: Schülerinnen und Schüler, die an unserer Schule ihren Abschluss machen, sollen die Grundlagen für ein erfülltes Leben mitnehmen. Ich habe das in meiner täglichen Arbeit gespürt. Und nun möchte ich diesen Weg fortsetzen.

Gegenseitige Wertschätzung liegt mir zum Beispiel als entscheidender Grundsatz des täglichen Miteinanders sehr am Herzen. Sie ist als wesentliche Grundlage ja auch in unserem Leitbild festgehalten. Dazu sind Offenheit und Ehrlichkeit, Respekt und gegenseitige Anerkennung notwendig. Wertschätzung orientiert sich immer am Positiven, am Gelungenen. Ich werde also darauf achten, dass wir alle unsere Erfolge wahrnehmen und würdigen.

Ich möchte meinen Beitrag dazu leisten, dass an unserer Schule jeder Schüler und jede Schülerin zeigen kann, wozu er bzw. sie wirklich in der Lage ist.

Zu Beginn dieses Schuljahres ist es besonders wichtig, einen gelingenden Start zu haben. Nach der schwierigen Zeit, in der es kein regelmäßiges Lernen gab, müssen sich alle wieder neu an schulische Anforderungen gewöhnen. Dieses Thema ist auch ein Schwerpunkt der Vorbereitung auf das Schuljahr.

Das Leitbild unserer Schule habe ich bereits erwähnt. Es dient immer wieder der Konzentration auf wesentliche Ziele unserer gemeinsamen täglichen Arbeit. Deshalb stelle ich es auch hier noch einmal zum Nachlesen ein:

Schule gehört zu unserem Leben, hier fühlen wir uns wohl.

 

Ein respektvolles Miteinander, gegenseitige Wertschätzung und Rücksichtnahme sind grundlegende Merkmale unserer Schulkultur.

 

Offenheit, Vertrauen und Verantwortungsbewusstsein prägen unsere Arbeit.

 

Gemeinsames und eigenständiges Lernen hilft den Schülern sich gut zu entwickeln.

 

Wir fördern ein vielfältiges Schulleben, das Interessen und Begabungen stärkt und Teamgeist entwickelt.

 

Wir legen Wert auf einen Unterricht, der sich an den Anforderungen des Lebens orientiert.

 

Schüler, Lehrer und Eltern arbeiten gemeinsam an der Umsetzung dieses Leitbildes.

Uns an diesen Zielen zu messen, sie zur Grundlage unseres Handelns zu machen, ist ein hoher Anspruch. Nur, wenn wir uns gegenseitig unterstützen können wir alle uns weiterentwickeln.

Was kann ich als Schulleiter dazu beitragen?

Ich setze mir selbst Schwerpunkte und Ziele, an denen ich meine Arbeit messen lasse. Im Folgenden sind diese genannt:

  • Absicherung des Unterrichts (Generationswechsel fördern)
  • Erreichbarkeit bei Problemen
  • Offenheit und Ehrlichkeit
  • Demokratie und Transparenz
  • Respekt und Anerkennung
  • Vermittlung von Stolz auf Erreichtes und auf unsere Schule
  • Beständigkeit, Zuverlässigkeit, Klarheit
  • Weiterführung von Bewährtem
  • gemeinsames Meistern neuer Anforderungen
  • kritisch bleiben
  • Gesundheit für alle

Ich freue mich auf spannende und erfolgreiche Monate und Jahre mit Ihnen und Euch.

Herr Göbel, 21.08.2020

   

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